Kein Alster an der Alster

In der Zeit vom 21. bis zum 24. September fuhren wir zu dritt nach Hamburg, um zu viert zu Paddeln und zu zweit unsere Fortuna beim Spiel gegen St. Pauli zu unterstützen.

 

Unterkunft fanden zwei beim Alster-Canoe-Club und einer bei seiner besseren Hälfte. Der ACC zeichnet sich durch ein tolles Bootshaus, beste Lage direkt an der Alster und seine Gastfreundschaft aus.

 

Gepaddelt sind wir dann am Sonntag zu viert, mit einem Rookie, auf der Alster von Schleusenredder bis zum ACC. Insgesamt 22 km. Die Alster hat uns überrascht, führt sie doch im oberen Teil durch Urwald, der ab und an durch Villen "arbeitsloser" Hamburger unterbrochen wird. So mussten wir öfter als uns lieb war, unsere Nasen platt aufs Boot drücken, um unter umgestürzten Bäumen durchzukommen. Auf der Strecke gab es auch drei Wehre, die aber allesamt gut zu umrollen waren. Das letze Stück (5 km) auf der Aussenalster war dann durch den Gegenwind auch noch sportlich anspruchsvoll.

 

 

Der Montag begann mit einer Wanderung vom ACC um die Aussen- und die Binnenalster, übern Jungfernstieg, an den Landungsbrücken vorbei bis zum Fischmarkt. Dort haben wir uns dann erstmal von der Anstrengung erholt und andere Fortunen getroffen. Abends dann zum Millerntor-Stadion, wo wir freundlich empfangen wurden. Das Spiel ging 1 : 1 aus. Fazit: Ein rundherum gelungenes Wochenende. Ein Alster hat aber niemand von uns getrunken.

 

 

 

Text und Bilder: Thomas J.

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